Dorfkirche Fröhden

Die Fröhdener Kirche ist ein spätgotischer rechteckiger Feldsteinbau mit quadratischem Westturm, Abschluss mit Zeltdach und Laterne 1694, Patronatslogenanbau im 18. Jahrhundert. Der Ostgiebel ist neugotisch in Backstein um 1860, 1 Glocke 1797 von Weinhold in Dresden. Bau des Kanzelaltars aus Holz mit ionischem Säulenaufbau und rundem Kanzelkorb. Aus dem Jahr 1851 stammt die Taufschale aus Zinn in der Fröhdener Kirche. Ende des 2. Weltkrieges wird der Kirchturm beschädigt, die Schäden sollen nun beseitigt werden.

In den Jahren 2008 bis 2010 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Fröhdener Kirche vorgenommen. Am 20. Juni 2010 feierte die St. Nikolaigemeinde mit einem Gemeindefest in Fröhden die Beendigung des 2. Bauabschnittes. Seitdem steht sie für Skater und Besucher offen.